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UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die "UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft" ausgerufen. Alle Mitgliedstaaten - darunter auch Deutschland - sind aufgerufen, die Rechte und die Anerkennung Menschen afrikanischer Herkunft zu fördern, Diskriminierung und Rassismus zu bekämpfen.

  • Die Bundesregierung hat eine Koordinierungsstelle eingerichtet. Sie ist beauftragt, die Ziele der "UN-Dekade für die Menschen afrikanischer Herkunft" umzusetzen.

  • Der Beirat hat die Aufgabe, Themen und Arbeitsschwerpunkte festzulegen, um die "UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft" umzusetzen.

Aktuell

 Lisa Paus mit weiteren Teilnehmenden bei der Abschlussveranstaltung der UN-Dekade Berlin

UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft Beirat stellt Erkenntnisse und Empfehlungen zur UN-Dekade vor

2013 wurde die UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft ausgerufen. Ein Beirat hat in Deutschland von 2022 bis 2025 die Arbeit zur Dekade begleitet und stellt zum Internationalen Tag gegen Rassismus seinen Abschlussbericht vor.

Lisa Paus mit Teilnehmenden der Veranstaltung "16 Mal Schwarzes Leben in Deutschland"

"16 Mal Schwarzes Leben in Deutschland" Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Communities stärken

Partizipation afrikanischer Communities, Schwarze Bewegungsgeschichte in Deutschland und struktureller und institutioneller Rassismus in Deutschland sind Themen bei der Community-Veranstaltung "16 Mal Schwarzes Leben in Deutschland" in Berlin.

Logo der Koordinierungsstelle UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft

UN-Dekade für Menschen afrikanischer Herkunft Mediale Sichtbarkeit und gesellschaftliche Teilhabe fördern

Welche Rolle haben Medien bei der Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe von Menschen afrikanischer Herkunft? Diese Frage steht im Mittelpunkt eines Fachgespräches in Berlin. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.