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Top-Meldungen

sich stapelde Geldmünzen
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Grundsätzlich sind die finanziellen Hilfen der Bundesstiftung Mutter und Kind unpfändbar. So regelt es § 5 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Errichtung einer Stiftung „Mutter und Kind – Schutz des ungeborenen Lebens” (MuKStiftG).

Aktuelle Meldungen

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Ein Rosa Sparschwein, worum eine Kette mit Vorhängeschloss angelegt wurde

Kontopfändungsschutz Zum 1. Juli 2026: Neuer Pfändungsfreibetrag beim Pfändungsschutzkonto

Jeweils zum 1. Juli eines Jahres werden neue Pfändungsfreigrenzen festgelegt. Diese gelten auch für das Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto. Der pfändungsfreie Grundbetrag erhöht sich zum 1. Juli 2026 von monatlich 1.560 Euro auf 1.590 Euro.

Viele Paragrafzeichen vor gelbem Hintergrund

Zwangsvollstreckung Hilfe bei Zwangsvollstreckung

Mit dem Online-Portal https://service.justiz.de/ entwickelt und erprobt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz im Rahmen eines Pilotprojekts neue Online-Dienste der Justiz. Darunter auch wichtige Hilfen für Menschen mit...

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Hitzeschutz Hitze! Gefahr für Schwangere, Babys und Kleinkinder!

Die aktuelle Hitzewelle stellt besonders hochschwangere Frauen vor Probleme. Bestehende Beschwerden wie geschwollene Beine werden durch Tagestemperaturen über 30 °C und Tropennächte mit Temperaturen nicht unter 20 °C verschlimmert. Aber auch die...

Hilfe und Unterstützung in der Schwangerschaft

Über die Arbeit der Bundesstiftung Mutter und Kind und ihre Hilfen, wo und wie man diese beantragt, welche Antragsvoraussetzungen es gibt und wie Schwangerschaftsberatungsstellen sonst noch unterstützen können, erfahren Sie in unserm Erklärvideo, das barrierefrei zur Verfügung steht.

Standbild aus dem Erklärfilm "Beratung vor dem Schwangerschaftsabbruch"

Drogen in der Schwangerschaft

Der Konsum von Alkohol, Tabak und anderen Drogen in der Schwangerschaft gefährdet die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Eine Fehlgeburt oder lebenslange Beeinträchtigungen können die Folge sein. Denn die Plazenta stellt für die meisten dieser Stoffe keine Barriere dar und sie können den Fötus nachhaltig schädigen. Das Kind wird zudem selbst abhängig und macht alle Entzugserscheinungen durch – spätestens nach der Geburt, wenn es vom mütterlichen Konsum abgekoppelt ist. Welche Gefahren für Ihr Kind bei der Einnahme solcher unterschiedlichen Substanzen bestehen und wo Sie Unterstützung beim Konsumverzicht finden, lesen Sie auf dieser Seite.

naturgetreue FASD-Puppe FASI mit den typischen Merkmalen eines Babys mit FAS

Rückblick auf das 40-jährige Jubiläum

40 Jahre Bundestiftung Mutter und Kind, dass sind 40 Jahre Hilfe und Unterstützung für schwangere Frauen in Notlagen. Aus diesem Anlass werfen wir gemeinsam mit vielen weiteren Personen einen Blick zurück auf 4 Jahrzehnte der Stiftungsarbeit.