WIE HILFT DIE BUNDESSTIFTUNG?

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Aktuelles
  • Starke Nerven...Brauchen auch mal Unterstützung

    23.07.2020

    Die durch die Corona-Pandemie hervorgerufene Ausnahmesituation mit Isolation, Homeoffice, Schulunterricht Zuhause und finanziellen Sorgen trifft weite Kreise der Gesellschaft hart. Bestehende Hilfsangebote sind vielen Menschen nicht bekannt. Mit einer breit angelegten Postkartenaktion informieren Bundesfamilienministerium und Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) Familien über leicht erreichbare Beratungs- und Unterstützungsangebote.

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  • Neue bundesweite Vermittlungsplattform Ammely.de erleichtert Hebammensuche

    01.07.2020

    Mehr als eine dreiviertel Million Frauen und Familien benötigen jedes Jahr eine Hebamme. Die bislang bestehenden Internetangebote zeigten jedoch nicht die verfügbaren Zeiten von Hebammen an. Das macht die Suche oftmals langwierig und frustrierend. Mit der neuen, kostenfreien Vermittlungsplattform Ammely.de will der Deutsche Hebammenverband e. V. dies deutschlandweit ändern.

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  • Corona-Pandemie: Corona-Warn-App der Bundesregierung gestartet

    17.06.2020

    Die freiwillige Nutzung der Corona-Warn-App hilft, Infektionsketten nachzuvollziehen. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln, beim Einkauf oder im Restaurant - überall begegnen sich Menschen. Darunter auch Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, ohne es selbst zu wissen. Sie haben keine Symptome und können das Virus dennoch an andere übertragen. Wenn sie später positiv getestet werden, können sie nicht sagen, mit wem sie in der Infektionsphase längere Zeit Kontakt hatten. Hier kann die Corona-Warn-App helfen.

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  • Corona-Pandemie: Schwangerschaftskonfliktberatung kann per Telefon oder online erfolgen

    23.04.2020

    Wichtige Erleichterungen für Schwangere in einer Konfliktsituation: Für die Zeit der Corona-Pandemie wurde von den Ländern die Schwangerschafts-(konflikt-)beratung auch in digitaler Form oder per Telefon zugelassen. Das Schwangerschaftskonfliktgesetz und das Strafgesetzbuch stehen solchen digitalen Formaten nicht entgegen. Damit wird sowohl dem berechtigten Schutzinteresse der Beratungsfachkräfte Rechnung getragen, als auch den schwangeren Frauen, denen so in einer besonders schwierigen Lebenssituation weitergeholfen werden kann.

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  • Corona-Pandemie: Sonderregelungen für die Antragstellung

    20.03.2020

    Aufgrund der Eindämmungsmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie hat die Bundesstiftung Mutter und Kind ihr Antragsverfahren vorübergehend angepasst. Um einen schriftlichen Antrag zu stellen, ist immer eine persönliche Beratung in einer Schwangerschaftsberatungsstelle erforderlich. Da Mensch-zu-Mensch-Kontakte zurzeit weitestgehend vermieden werden müssen, kann diese Beratung ab sofort telefonisch erfolgen. Auf diese Weise kann nicht nur der Hilfebedarf zielgerichtet ermittelt, sondern die Schwangere auch psychosozial beraten werden. Dies gehört als ein wichtiger Bestandteil mit zur Unterstützung für Schwangere in Notlagen.

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